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Es ist die Farbe, die als erstes ins Auge sticht. Frisch und selbstbewusst zieht das Orange die Blicke auf sich. „Retro“ ist in und so erscheint die Farbe aus der Entstehungszeit der Lukaskirchengemeinde in den 60er und 70er wieder modern. Der charakteristische Turm ist Teil des Logos geblieben und sorgt für Individualität und unmittelbarem Wiedererkennungswert.


Die drei farbigen Bögen bringen als Kontrast zum festen und zeitlosen Kirchturm Bewegung ins Bild. Man mag sie als die aufgebrochenen Bögen eines Regenbogens assoziieren, dem Bundeszeichen Gottes mit den Menschen (Noah). Mit dem Regenbogen verbunden ist das Versprechen Gottes: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht“ (1. Mose 8,22). Die stilisierte Form der Bögen verbindet die göttliche Verheißung mit dem charakteristischen Brunnen auf dem Kirchplatz vor der Lukaskirche. Dass es drei Bögen sind, hat auch seinen Sinn: „Gottesdienst“, „Gemeinschaft“ und „Diakonie“ wurden schon im Visitationsbericht als die drei Überschriften über das Gemeindeleben der Lukaskirchengemeinde gestellt.


Entscheidend sind in der Gestaltung der Bögen zwei Momente: Die drei Bögen sind nicht geschlossen. Sie sind offen und sollen somit den Willen und den Anspruch der Lukaskirchengemeinde symbolisieren, dass sie offen ist und bleibt sowohl für Menschen als auch für das Neue, das die Zeit bringt und fordert. Zweitens: Die Dynamik der Kreise wird nicht durch den Rahmen begrenzt. Sie drängen darüber hinaus. Diese Gestaltung soll deutlich machen, dass es Christen über die Grenzen dieser Welt hinausdrängt, dass ihre Botschaft, das Evangelium, nicht an die Grenzen dieser Welt gebunden ist. Christen akzeptieren nicht den Lauf der Welt, deren vermeintlichen Grenzen und Zwangsläufigkeiten. Sie haben die Vision, dass Gott diese Welt verändern wird, und zwar auf eine Weise, dass Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung als die Strukturprinzipien des Reichs Gottes diese Welt zu einer neuen Welt werden lassen.


Als zweites erst kommt der Slogan in den Blick. Er hat in seiner Botschaft zu passen zu dem, was das Auge schon wahrgenommen hat. „Lukasgemeinde mittendrin“ – und passend dazu ragt das „mittendrin“ in das Wort „Lukasgemeinde“ hinein. Die Kirche steht mittendrin im Stadtteil Gehenbühl. Die Lukasgemeinde steht selbstbewusst „mitten im Leben“. Sie ist modern – nicht weltabgewandt. Mitten in diese Welt hat Gott uns geschickt, um in der Nachfolge Jesu den Glauben zu leben.

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Der HERR wird Zion wieder trösten.

Sacharja 1,17
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