Chronik

Die Chronik der Lukasgemeinde ist noch eine Baustelle und wird beständig ergänzt.

 

1954: Entstehung des Stadtteils Gerlingen Gehenbühl

Januar 1958: Eigener Gottesdienstraum im Ganswiesenweg, Pfr. Dippon veranlasst die Gründung des Kirchbauvereins Gehenbühl.

Ab 1960: Gottesdienst im Städt. Kindergarten in der Blumenstraße.

September 1961: Pfr. Stahl versendet den 1. Gemeindebrief an die Gemeindeglieder des Stadtteils Gehenbühl.

18. Dezember 1961: Beschluss des Kirchengemeinderates Gerlingen: die geplante Kirche soll den Namen des Evangelisten Lukas tragen.

1962: Der Oberkirchenrat in Stuttgart stimmt der Planung eines Gemeindezentrums zu.

1964: Architekt Dr. Ang. Walter Ruff, Stuttgart Degerloch, erhält den 1. Preis im ausgeschriebenen Bauwettbewerb.

1.Januar1965: Die von der Muttergemeinde abgelöste selbständige Teilkirchengemeinde Gerlingen Gehenbühl entsteht. Zur ortskirchlichen Verwaltung gehören: Eugen Grosch (Oberlehrer), Dr. Walter Surerus (Reg. Medizinalrat), Maria Müller (Kindergärtnerin), Herbert Rosenhauer (Flaschnermeister), Agathe Röscheisen (Hausfrau), Kurt Furrer (Reg. Oberinspektor), Kurt Schwegler (Bauingenieur), Theodor Ruprecht (Postbeamter).

5. Juli 1965: Der Kirchengemeinderat der Lukaskirchengemeinde wählt zum Grundwort: "Des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist", spricht Jesus Christus (Lukas 19,10).

2. August 1965: 1. Spatenstich: Beginn des Baus der Lukaskirche unter Architekt DrAng. W. Ruff, Bauleitung Architekt Kurt Selter, Gerlin-gen Gehenbühl.
5. September 1965: Grundsteinlegung mit Pfr. E. Dippon, Pfr. Graef, Pfr. Stahl.

5. Dezember 1965: Wahl des ersten Kirchengemeinderates: Eugen Grosch (Kir-chenpfleger), Dr. Walter Surerus (Reg. Medizinalrat), Maria Müller (Kindergärtnerin), Rosemarie Brasch (Missionarin), Otto Malsch (Technischer Zeichner)), Kurt Schwegler (Bauingenieur), Heinrich Küster (Postfachbearbeiter), Theodor Ruprecht (Postobersekretär), Kurt Furrer (Amtsrat).

16. Juli 1966: 1. Basar der Lukasgemeinde mit Pfr. W. Graef im städt. Kindergarten, Blumenstraße 15.

Statistik 1967: 24 Taufen, 43 Konfirmanden, 4 Trauungen, 16 Beerdigungen.

1.Januar1967: Umwandlung der Pfarrverweserei in eine Pfarrei.

Februar 1967: Pfarrer Gerhard Wambach und Pfarrverweser Peter Seils empfangen die ersten beiden Glocken.

28. Mai 1967: Einweihung der Lukaskirche mit Prälat Höltzel (Stgt.), Dekan Esche (Leonberg), Pfr. i. R. Dippon, Pfr. G. Wambach (Petruskirche Gerlingen), Pfarrverweser P. Seils, Bürger meister W. Eberhard.

15. November 1967: Aufzug des 1. ständigen Pfarrerehepaares Hans und Irmgard Mattes im neu erbauten Pfarrhaus neben der Kirche.

19. November 1967: Investitur des neuen Pfarrers durch Dekan Esche.

1968: Erste Gemeinschaftsstunde der altpietistischen Gemeinschaft

Mai 1968: Gründung eines Mütter und eines Frauenkreises durch die Pfarrfamilie.

 
Herbst 1968: Gründung des Instrumentalkreises durch Frau Irmgard Mattes.

15. Juni 1969: Einweihung der nunmehr ausgebauten Jugendräume im Untergeschoß des Gemeindehauses mit einem Festgottesdienst.

29. November 1969: 1. Adventsbasar.

1969/1970: Erstmals über längere Zeit 12 Jugendkreise unter eigene Leitung.

Juni 1970: Gründung des Posaunenchors durch Pfr. Hans Mattes.

Mai 1971: Der 1. Lukasbote grüßt alle Gemeindeglieder.

4. Juli 1971: Posaunengottesdienst unseres Posaunenchores zusammen mit dem Chor aus Bammental bei Heidelberg und Herr Lange, dessen Chorleiter.

1971 bis 1975: Kath. Kirchengemeinde sonntäglich zu Gast in unsere Kirche bis zur Fertigstellung ihres Gemeindezentrums 1975

26. September 1971: Beginn der Partnerschaft mit der Hangweide (Diakonie Stetten). Gottesdienst mit Lektor Hausvater Goldschmid von der Hangweide (Heil und Pflegeanstalt ~Stetten im Remstal und erster Besuch von 35 Behinderten.

5. Dezember 1971: Wahl des Kirchengemeinderates: Eugen Grosch (Kirchenpfleger), Dr. Helmut Schneider (Dipl.Ing.), Otto Malsch (Techn. Zeichner), Marianne Höhn (Hausfrau), Walter Geldner (Ing.), Johann Schrauth (Arbeiter), Georg Eberhardt (Angestellter), Manfred Brunner (Beamter), Eckard Scholl (Beamter).

6. Februar 1973: Beginn der Gymnastikstunden für Mutter und Kind unter der Leitung von Doris Oertel.

1974: Gründung des Frauenseminars

22. September 1974: Erster Kinderkleiderbazar.

30. November: Einweihung der Orgel

März 1976: 1. Weltgebetstag für Frauen

10./11. September: Feier zum 10jährigen Bestehen der Lukasgemeinde

Statistik 1977: 14 Taufen, 36 Konfirmanden, 5 Trauungen, 7 Beerdigungen.

5. Dezember 1977: Wahl des Kirchengemeinderates: Eugen Grosch (Kirchenpfleger), Georg Eberhardt (Betriebssekretär), Renate Günther (Med. techn. Assistentin), Marianne Höhn (Hausfrau), Adelheid Koch (Vermessungszeichnerin), Otto Malsch (Techniker), Irma Rometsch (Hausfrau), Dr. Helmut Schneider (Akad. Oberrat).

17. September 1978: Verabschiedung von Pfarrer Mattes

29. April 1979: Investitur von Pfarrer Thomas Utz

1984: Anbau des Pfarramtes mit Büroraum an das Gemeindehaus.

28. Mai 1987: Feier zum zwanzigjährigen bestehen der Lukaskirchengemeinde

Statistik 1981: 1760 Gemeindemitglieder, 9 Taufen, 8 Trauungen, 36 Konfirmanden, 12 Beerdigungen

1982: Beginn der Partnerschaft mit der Kirchengemeinde Lössau/ Kirschkau (Thüringen).

4. Dezember 1983: Wahl des Kirchengemeinderates: Helmut Hagner (Beamter), Eugen Grosch (Kirchenpfleger), Marianne Höhn (Hausfrau), Irma Rometsch (Hausfrau), Jürgen Rohde (Sozialpädagoge), Dr. Helmut Schneider (Akaed. Oberrat), Elisabeth Herwerth (Kate-chetin), Heinrich Reitinger (Flaschner), Adelheid Koch (Ver-messungszeichnerin).

1985: Gründung des Arbeitskreises Asyl durch Vikar Eberhard Seybold

Statistik 1986: 1633 Gemeindemitglieder, 8 Taufen, 10 Konfirmanden, 6 Trauungen, 11 Beerdigungen.

1987: Es gibt 3 Jungscharen und 3 Jugendgruppen

1988: Gründung des Besuchsdienstes

28. August 1988: Einweihung der 3. Glocke

2. Juli 1989: Verabschiedung von Pfarrer Utz

12. November 1989: Wahl des Kirchengemeinderates: Helmut Hagner (Beamter), Elisabeth Herwerth (Katechetin), Eckard Scholl (Beamter), Renate Jatzek (Hausfrau), Irene Jähnisch (Kfm. Angestellte), Marion Oertel (Sekretärin), Rüdiger Bennewitz (Betriebswirt), Eugen Grosch (Kirchenpfleger).