Petrushof wird zur WG

Am Sonntag, den 16.7 zogen 17 Jugendliche und jung Gebliebene zur jährlichen WogeLe in den Pertushof ein. WogeLe steht für Woche gemeinsamen Lebens, was bedeutet, dass man eine Woche zusammen lebt, seinem Alltag nachgeht und seine Freizeit größtenteils in Gemeinschaft im Petrushof verbringt, sowie dort auch übernachtet. Gemeinschaft war auch das Thema der diesjährigen WogeLe. Dies wurde zum einen in Andachten von verschiedenen Seiten beleuchtet, andererseits auch jeden Tag gemeinsam gelebt. Zu den größeren Aktionen hier einige Stichpunkte:

- Turm: Der ejw hat einen Wettbewerb gestartet, in dem es darum geht, aus simplen Steinklötzen den höchsten Turm zu bauen. Hierbei haben wir mit der WogeLe teilgenommen, um den damals aktuellen Rekord von 4,70m zu brechen. Unser erster Versuch scheiterte leider in der Höhe von 4,31m aufgrund eines stärkeren Windes. Nichtsdestotrotz beschlossen wir einen zweiten Versuch zu starten, welcher dann auch glückte. Die genaue Höhe unseres Turmes dürfen wir leider noch nicht bekanntgeben.

- Krimidinner: Beim Krimidinner bekommt jeder Teilnehmer eine Rolle zugeteilt, welche er dann am Abend mit ihren Zielen und Charaktereigenschaften vertritt. Dieses Jahr verschlug es uns auf die Insel Santo Oloroso, wo unter anderem einige Piraten nach dem Schatz des verstorbenen Käpt‘n Flints suchen, einige andere versuchen den Mörder des Käpt’ns zu finden, die Einwohner versuchen den ausbrechenden Vulkan zu besänftigen und jeder versucht seine Ziele zu erreichen und seine Geheimnisse geheim zu halten.

- Darkdinner: Beim Darkdinner wurden wir in einen abgedunkelten Raum geführt, wo es die Aufgabe war, blind und unfallfrei unser Abendessen zu uns zu nehmen, was mehr oder weniger gelang.

- Andachten: Jeder Tag begann mit einer kurzen Liedandacht, welche sich um das jeweilige Tagesthema drehten. Zum Tagesabschluss wurde abends das Thema mit einem Input wieder aufgegriffen und anschließend in Kleingruppen genauer diskutiert.

Die Freizeit wurde unter anderem dazu genutzt, gemeinsame Tanzchoreos aufzustellen, Tanzschritte zu lernen, einige Wasserschlachten zu veranstalten, die Gerüchteküche zu füllen oder diverse Spiele zu spielen.
Generell hat die Woche allen Teilnehmenden sehr viel Spaß gemacht, sodass es allen schwer fiel, als es am darauf folgenden Samstag ans Abbauen und Verabschieden ging. Auf jeden Fall wird diese WogeLe uns allen in guter Erinnerung bleiben und wir freuen uns schon auf die WogeLe 2018.

Max und Lars